stundenlohnrechner

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, Stunden pro Woche, Tage pro Woche

 

 

    Größe

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    So funktioniert’s

    1. Betrag und Zeitraum

      Tippe deinen Lohn ein und wähle mit einem Tippen den Zeitraum: „pro Stunde“, „pro Tag“, „pro Woche“, „pro Monat“ oder „pro Jahr“.

    2. Arbeitszeit eintragen

      Gib deine Stunden pro Woche und die Tage pro Woche ein. Vorgegeben sind 40 Stunden an 5 Tagen, ändere sie nach deinem Vertrag.

    3. Alle Zeiträume ablesen

      Groß steht der Monatslohn (wenn du vom Stundenlohn ausgehst) oder der Stundenlohn (für alle anderen Zeiträume). Darunter stehen die übrigen Zeiträume.

    Hast du Verbesserungsvorschläge?

    Wir bauen Rechner, die so einfach und intuitiv wie möglich sind, mit ein paar Extras hier und da. Sag uns, was diesen hier besser machen würde.

    Vom Stundenlohn zum Monatsgehalt und zurück

    Ein Jobangebot nennt einen Stundenlohn, das alte Gehalt war ein Monatsbetrag, und die Gehaltsstatistik spricht vom Jahresgehalt. Um das zu vergleichen, musst du umrechnen. Der Stundenlohnrechner macht das in alle Richtungen und zeigt dir auf einen Blick, was du pro Stunde, pro Tag, pro Woche, pro Monat und pro Jahr verdienst. Er rechnet mit den Beträgen, die du eingibst, ohne Steuern und Sozialabgaben. Ob du brutto oder netto eingibst, ist dir überlassen, die Ergebnisse sind dann ebenfalls brutto oder netto.

    Wie viele Stunden hat ein Monat?

    Das ist die eigentliche Frage hinter jeder Umrechnung. Ein Monat hat nicht genau vier Wochen, sondern im Durchschnitt etwas mehr. Der Rechner nimmt deshalb 52 Wochen im Jahr und teilt durch 12 Monate. Die Stunden pro Monat sind also Stunden pro Woche × 52 ÷ 12.

    Stunden pro WocheStunden pro Monat
    2086,67
    35151,67
    38,5166,83
    40173,33
    42182

    Wer einfach mit vier Wochen rechnet, unterschätzt den Monat: Bei 40 Stunden wären das 160 statt 173,33 Stunden, also 13,33 Stunden zu wenig. Der Stundenlohn aus einem Monatsgehalt würde dadurch zu hoch ausfallen.

    Beispiele

    • 20 € pro Stunde, 40 Stunden pro Woche: 800 € pro Woche, 3.466,67 € pro Monat, 41.600 € pro Jahr.
    • 3.000 € pro Monat, 40 Stunden: 17,31 € pro Stunde. Bei 38,5 Stunden sind es 17,98 € pro Stunde, denn derselbe Monatslohn verteilt sich auf weniger Stunden.
    • 45.000 € pro Jahr, 40 Stunden: 3.750 € pro Monat, 21,63 € pro Stunde.
    • Teilzeit, 20 € pro Stunde, 20 Stunden an 4 Tagen: 100 € pro Tag, 1.733,33 € pro Monat.
    • Schweiz, 6.000 CHF pro Monat bei 42 Stunden: 32,97 CHF pro Stunde. Mit „Währung“ unten stellst du auf Franken um.

    Zwei Angebote vergleichen

    Angebot A zahlt 3.200 € im Monat für 40 Stunden pro Woche, Angebot B 3.000 € für 35 Stunden. Auf den ersten Blick ist A besser. Pro Stunde gerechnet bringt A aber 18,46 €, B dagegen 19,78 €. Welches Angebot besser zu dir passt, hängt davon ab, ob dir das höhere Monatsgehalt oder die freie Zeit wichtiger ist. Der Stundenlohn macht den Vergleich nur ehrlich. Tippe dafür nacheinander beide Angebote ein, den Monatsbetrag mit „pro Monat“ und die jeweilige Wochenarbeitszeit.

    Was der Rechner berücksichtigt und was nicht

    Er geht von gleich vielen Stunden in jeder Woche des Jahres aus. Urlaub, Feiertage und Krankheitstage ändern daran nichts, denn bei einem festen Monatsgehalt werden sie bezahlt. Bei Stundenlöhnen ohne bezahlten Urlaub, etwa bei manchen freien Aufträgen, verdienst du im Jahr entsprechend weniger, als der Rechner zeigt.

    Nicht eingerechnet sind:

    • Steuern und Sozialabgaben. Vom Bruttolohn gehen Lohnsteuer und Beiträge ab. Wie viel, hängt vom Land, von der Steuerklasse und von weiteren Umständen ab.
    • Sonderzahlungen. Ein 13. Monatsgehalt, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhöhen das Jahresgehalt, in manchen Verträgen auch ein 14. Gehalt. Willst du sie einrechnen, gib das Jahresgehalt direkt ein und wähle „pro Jahr“: Dann stimmt der Stundenlohn, und der angezeigte Monatsbetrag ist ein Zwölftel davon.
    • Überstunden und Zuschläge. Nacht-, Sonntags- oder Feiertagszuschläge kommen extra.

    Selbstständig: Stundensatz kalkulieren

    Als Selbstständiger zählt nicht nur der Stundensatz, sondern wie viele Stunden du tatsächlich abrechnen kannst. Akquise, Buchhaltung, Fortbildung und Urlaub bringen kein Honorar. Tippe deinen Wunschumsatz pro Jahr ein und als Wochenstunden nur die Stunden, die du im Durchschnitt wirklich abrechnest. Der Stundenlohn, der dann erscheint, ist der Satz, den du mindestens verlangen musst. Ob der Betrag netto oder brutto ist, hängt davon ab, ob du die Umsatzsteuer mitrechnest. Für diesen Schritt gibt es den Mehrwertsteuerrechner.

    Kleine Hilfen

    Die Felder verstehen Komma und Punkt, „38,5“ wird also richtig gelesen. Mit „Teilen“ schickst du die Umrechnung als Bild und Link, „Zurücksetzen“ oder die Taste R stellt 20 € pro Stunde bei 40 Stunden wieder her.

    Weitere Rechner

    Wie viel eine Gehaltserhöhung von 3 % ausmacht, zeigt der Prozentrechner. Wenn du dir überlegst, welche Kreditrate zu deinem Einkommen passt, hilft der Kreditrechner, und für Aufgaben wie „8 Stunden bringen 160 €, wie viel bringen 6?“ der Dreisatz-Rechner.

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    Fragen

    Wie rechne ich Stundenlohn in Monatslohn um?

    Multipliziere den Stundenlohn mit den Wochenstunden, mal 52, geteilt durch 12. 20 € × 40 × 52 ÷ 12 = 3.466,67 € pro Monat.

    Wie rechne ich Monatsgehalt in Stundenlohn um?

    Teile das Monatsgehalt durch die Stunden pro Monat (Wochenstunden × 52 ÷ 12). 3.000 € bei 40 Stunden: 3.000 ÷ 173,33 = 17,31 € pro Stunde.

    Wie viele Arbeitsstunden hat ein Monat?

    Im Durchschnitt Wochenstunden × 52 ÷ 12. Bei 40 Stunden pro Woche sind das 173,33 Stunden, bei 38,5 Stunden 166,83 Stunden.

    Warum nicht einfach mal vier Wochen?

    Weil ein Jahr 52 Wochen hat, also im Durchschnitt 4,33 Wochen pro Monat. Mit vier Wochen kämen bei 40 Stunden nur 160 statt 173,33 Stunden heraus.

    Rechnet der Rechner brutto oder netto?

    Er rechnet nur den Zeitraum um, ohne Steuern und Abgaben. Gibst du brutto ein, sind alle Ergebnisse brutto, gibst du netto ein, sind sie netto.

    Wie berücksichtige ich ein 13. oder 14. Gehalt?

    Gib das Jahresgehalt mit allen Sonderzahlungen ein und wähle „pro Jahr“. Der Stundenlohn ist dann richtig, der Monatsbetrag ist ein Zwölftel des Jahresgehalts.